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SUMMARY:Befreiung von toxischen Beziehungen mit Narzissten
DESCRIPTION:Stategien zur Selbstheilung und zum Selbstsschutz am Arbeitsplatz\, im Elternhaus und in Beziehungen\n\n\n\n\n\nMethoden und Möglichkeiten sich aus toxischen Beziehungen mit grandiosen und verdeckten Narzissten zu befreien. Sieben Stategien\, um Stress und Schwierigkeiten in toxischen Beziehungen zu überwinden. \n\n\n\n\n\nReferentin: Hanna Grünewald-Selig \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Für Betroffene und Interessierte\n\n\n\nDas Seminar richtet sich an Berater\, Therapeuten\, Pädagogen und Fachkräfte aus psychosozialen Bereichen\, die sich mit der Selbsterfahrung und Weiterbildung im Umgang mit Führungskräften sowie Angehörigen und Kindern von narzisstischen Menschen beschäftigen. \n\n\n\nHerausforderungen im Umgang mit Narzissmus\n\n\n\nOb am Arbeitsplatz\, in Beziehungen\, im Elternhaus oder bei Kindern und Jugendlichen – der Umgang mit narzisstischen Menschen ist stets eine Herausforderung und kann erhebliche Schwierigkeiten im Leben mit sich bringen\, die nicht leicht zu bewältigen sind. \n\n\n\nNarzis­mus stellt ein Verhaltensmuster oder eine Persönlichkeitsstörung dar\, die in vielen Lebensbereichen vorkommt. Dieses seit Jahrhunderten bestehende Problem verursacht für Angehörige und Betroffene Stress\, Verletzungen und kann langfristig toxisch wirken. Die Auswirkungen zeigen sich sowohl auf der psychischen Gesundheit als auch psychosomatisch bei den Angehörigen. \n\n\n\nStrategien für den Umgang mit toxischen Beziehungen\n\n\n\nDaher ist es entscheidend\, toxische Beziehungen strategisch anzugehen\, um sich selbst zu schützen. In sieben Schritten werden wir verschiedene Möglichkeiten zur Kommunikation und im Umgang mit unterschiedlichen narzisstischen Persönlichkeiten erkunden und dabei aktiv arbeiten. \n\n\n\nDas Ziel ist es\, den Selbstschutz und die Resilienz zu stärken\, sich aus diesen toxischen Beziehungen zu befreien und weitere traumatische Erfahrungen zu vermeiden. \n\n\n\nEs gibt verschiedene Ausprägungen der Intensität und des Ausdrucks narzisstischer Störungen. Es ist wichtig\, diese zu unterscheiden und die eigene Reaktion auf Narzissmus zu überprüfen und zu reflektieren. Dabei können gezielt rhetorische Kommunikationsstrategien eingesetzt werden. \n\n\n\nDieses Seminar bietet einen Überblick und erste Unterstützung zur Befreiung von narzisstischen Einflüssen. Auf Wunsch werden weitere Veranstaltungen zur Begleitung und Unterstützung für Angehörige angeboten. \n\n\n\nAnmeldung: supervision @gruenewald-selig.deT. 0176 821 94 784 – www. hgs-institut.de – www. gruenewald-selig.de \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nSeminargebühren: 250 Euro pro Veranstaltung
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SUMMARY:Infoabend  Systemische Weiterbildungen - Präsenz und online
DESCRIPTION:Die Institutsleitungen Hanna Grünewald-Selig und Florian Hopfenmüller informieren über die Weiterbildungsmöglichkeiten im HGS-Institut. \n\n\n\n1. Weiterbildung in systemischer interkulturellen Beratung  \n\n\n\n2. Aufbau – Weiterbidlung in systemischer interkulturellen Therapie  \n\n\n\n3.  Fortbildungsmöglichkeiten  \n\n\n\nIm Info-Abend erhalten Sie wichtige Informationen zum Ablauf und Inhalte der Weiterbildung – zur Zertifizierung und zur beruflichen Aufstiegsmöglichkeiten nach erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung.
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SUMMARY:Neue Autorität: Implikationen für die psychosoziale Berufspraxis
DESCRIPTION:Referent: Florian Hopfenmüller \n\n\n\nIn einer sich ständig wandelnden Welt ist es von entscheidender Bedeutung\, herkömmliche Vorstellungen von Autorität zu überdenken und durch zeitgemäße Ansätze zu ersetzen. \n\n\n\nDieses Seminar führt Sie in die grundlegenden Ideen von Haim Omer ein\, einem Pionier auf dem Gebiet der Neuen Autorität\, und zeigt auf\, wie diese revolutionäre Perspektive durch systemisches Denken noch wirkungsvoller gestaltet werden kann. \n\n\n\nDie Neue Autorität betont die Stärkung von Beziehungen und bietet eine alternative Sichtweise auf Autorität\, die auf Kooperation\, Respekt und Verantwortungsbewusstsein aufbaut. Im Rahmen dieses Seminars wird ein besonderer Schwerpunkt auf der Integration systemischer Ansätze liegen. Systemisches Denken ermöglicht es\, komplexe Dynamiken und Wechselwirkungen in sozialen Systemen zu verstehen und effektiv darauf zu reagieren. \n\n\n\nIm Seminar werden Ihnen nicht nur die Grundlagen der Neuen Autorität vermittelt\, sondern auch praxisnahe Beispiele und interaktive Übungen geboten\, um systemisches Denken in Ihre tägliche Arbeit integrieren zu können. Sie werden lernen\, wie Sie systemische Sichtweisen nutzen können\, um Zusammenhänge zu erkennen und Interventionen durchführen zu können\, sei es in der Arbeit mit Klientinnen\, Patientinnen oder im Teamkontext.
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SUMMARY:Info-Abend: systemische Pädagogik und interkulturelle Beratung in der Jugendhilfe
DESCRIPTION:Infoabend zur Inhouse-Fortbildung \n\n\n\n\n\nSystemische Pädagogik und interkulturelle Beratung in der Jugendhilfe ist eine Inhouse-Fortbildung über 90 UE für die (stationäre und ambulante) Kinder- und Jugendhilfe. . Die Fortbildung eignet sich für Mitarbeiter*innen in Heimen und Jugendhilfeeinrichtungen für Kinder und Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund. \n\n\n\n\nUm eine effektive pädagogische Begleitung zu gewährleisten und ein tiefes Verständnis in der stationären Jugendhilfe zu fördern\, sind systemische und interkulturelle Kompetenzen unerlässlich. Es ist von entscheidender Bedeutung\, Kindern und Jugendlichen – unabhängig von ihrem Migrationshintergrund – die Integration zu erleichtern und als Brückenbauer zwischen verschiedenen Kulturen und Generationen zu agieren.  \n\n\n\nEin zentrales Ziel erfolgreicher pädagogischer Arbeit besteht darin\, sowohl über das notwendige Fachwissen als auch über die richtigen Techniken und Empathie zu verfügen. \n\n\n\nDabei sollte der systemische Hintergrund der Betroffenen berücksichtigt werden\, während gleichzeitig die allgemeinen menschlichen Bedürfnisse und Anliegen wahrgenommen und respektiert werden. \n\n\n\n\n\n\nInhalte der Fortbildung\n\n\n\nEine Fortbildungsreihe ist praktisch orientiert und daher effizient\, da hier der Lernerfolg stabil in die Einrichtung integriert werden kann.   \n\n\n\n\nSystemisches Handwerkzeug\n\n\n\nSystemische interkulturelle Kompetenz im Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund\n\n\n\nAutorität und Beziehung im Erziehungsalltag\n\n\n\nKulturbegriff und Werte: Kindern/Jugendlichen Orientierung geben\n\n\n\nPraktisches Arbeiten und Supervision \n\n\n\nSystemische Gruppendynamik in der pädagogischen Arbeit nutzen \n\n\n\nTrauer und Verlustsituationen\, Verlust von Heimat \n\n\n\nInterreligiöser Dialog  und Reflexion                                                                                 \n\n\n\nStabilisierung nach traumatischen Erfahrungen             \n\n\n\nidentität und Selbstwirksamkeit im interkulturellem Kontext\n\n\n\nResilienz und Arbeit mit inneren Anteilen                      \n\n\n\nPsychische Erkrankungen und systemische Arbeit\n\n\n\nUmgang mit Behinderung im Kontext der Gruppe\n\n\n\nElternarbeit und interkultureller Hintergrund      \n\n\n\nTime-line und Heldenreise                                                \n\n\n\nRituale und pädagogische Arbeit         \n\n\n\n\nZertifizierung und Anerkennung\n\n\n\nZertifizierung: Die Einrichtung kann mit 90 UE dieser Weiterbildung als DGSF-anerkanntes Institut  zertifiziert werden. Viele Einrichtungen in Deutschland haben davon schon profitiert.   \n\n\n\nAnerkennung: Die Teilnehmer können damit auch Einheiten bei der Weiterbildung in systemischer Beratung anerkannt bekommen                                                                                                                                                                   
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SUMMARY:Umgang mit inneren Gefühlsanteilen – Probleme besser bewältigen lernen durch Vielfalt statt Einfalt
DESCRIPTION:Für Elternarbeit und Beratungs-\, Therapiearbeit in Schulen\, Beratungsstellen\, Jugendhilfe\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nUnterschiedliche Gefühls- und Persönlichkeitsanteile in der Kommunikation\n\n\n\nVerschiedene emotionale und persönliche Anteile beeinflussen unsere Kommunikationsweise und die Art\, wie wir unsere Identität zum Ausdruck bringen. Entscheidend ist\, welcher emotionale Anteil im „inneren Wohnzimmer“ dominant ist. Andere Anteile können sich zurückgesetzt fühlen und gegen den sogenannten Machthaber aufbegehren. Dies führt häufig zu innerem Stress\, der besonders im Umgang mit Familienmitgliedern und Kollegen spürbar wird. \n\n\n\nDer Weg zur inneren Balance\n\n\n\nVon Bedeutung ist\, ob es für die unterdrückten emotionalen und persönlichen Anteile einen akzeptierenden Teil gibt\, der Selbstliebe fördert. Ist dies der Fall\, kann ein inneres Verständnis entstehen\, das zu mehr innerer und später auch äußerer Balance führt. \n\n\n\nIn diesem Seminar werden wir das Selbstbewusstsein im Hinblick auf die vergessenen und nicht akzeptierten inneren Anteile neu entdecken. Dies führt zu einer Veränderung der inneren Persönlichkeitsdynamik\, die sich auch auf den Umgang mit der Umwelt auswirkt. So können festgefahrene Verhaltensmuster im Kontakt mit Jugendlichen und deren Eltern in neue Möglichkeiten transformiert werden. Blockaden\, Ängste und Vorurteile können auf diese Weise überwunden werden. \n\n\n\nErlernen Sie den Umgang mit Ihren eigenen inneren Anteilen – wie dem inneren Schweinehund\, dem inneren Kritiker oder dem unsicheren Jugendlichen – um neue Lösungen zu finden und sich selbst besser kennenzulernen. Dies ist besonders hilfreich im Umgang mit anderen Menschen\, sei es bei einem Elternabend oder im beruflichen Kontext. \n\n\n\nMobil: 0176 821 94 784 Anmeldung: info@hgs-institut.de oder supervision@gruenewald-selig.deWir benutzen dazu Bildkarten\, die auf einfache Weise\, die eigene Innenwelt bewusst machet und neue Wege zur Neuformierung und Neuordnung aufzuzeigen. Das Ziel dabei ist\, die eigene Kompetenz und Selbstwirksamkeit in der Elternarbeit und Erziehungsarbeit zu stärken\, dem eigenem inneren Kritiker eine Position zuweisen zu können\, wo er am wenigsten Schaden anrichtet. \n\n\n\nDer Austausch in der Gruppe ist dabei eine zustätzliche Bereicherung. Natürlich stehen alle unter Schweigepflicht\, so dass jeder frei über seine Anliegen sprechen kann. \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nReferentin: Hanna Grünewald-Selig\, siehe Vita \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMobil: 0176 821 94 784 Anmeldung: info@hgs-institut.de oder supervision@gruenewald-selig.de
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SUMMARY:Weiterbildung in systemischer und interkulturellen Beratung und Therapie
DESCRIPTION:Grundlagenseminar Teil I zur zweijährigen Weiterbildung in systemischer interkultureller Beratung und Aufbauweiterbildung in systemischer Therapie \n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nDGSF-anerkannter Weiterbildungsgang \n\n\n\n\n\n\nGrundlagen systemischer und interkultureller Beratung  \n\n\n\nFreitag von 15 – 19 Uhr\, Samstag von 9:30 – 18 Uhr\, So. von 9:30 – 14 Uhr (inkl. Pausen) \n\n\n\nSystemisches und interkulturelles Arbeiten beinhaltet die Notwendigkeit\, einer kultursensiblen Haltung\, zur Vermeidung und zur Lösung von kulturellen Missverständnissen und Förderung von konstruktiven und erfolgversprechenden Miteinanders in unterschiedlichsten Bereichen\, wie \n\n\n\nSchule\, Pädagogik\, Psychosozialen Arbeitsfeldern\, im Umgang mit Geflüchteten in der Jugendhilfe und Familienhilfe\, in der Arbeitswelt\, im Gesundheitsbereich\, wie Psychiatrie\, Pflege und Gesundheitsvorsorge und besonders in der Wirtschaft. Überall da\, wo wir mit Menschen unterschiedlichen Herkunft erfolgreich umgehen möchten\, benötigen wir interkulturelle Kompetenz.  \n\n\n\nDer Fokus unserer systemischen Weiterbildung liegt daher auf das Erwerben interkulturelle und transkulturelle Kompetenz auf der Grundlagen eines dynamischen Kulturbegriffs. Das gegenseitige voneinander Lernen und miteinander Wachsen sehen wir positiv und entwicklungsfördernd\, sowohl individuell als auch im gesellchaftlichen Kontext.  \n\n\n\nSystemisches Know-how wird hierbei praxisorientiert vermittelt\, wie auch kulturwissenschaftliche Grundlagen und kultursensible und systemischen Beratungsformen.Wir tragen somit einerseits zur besseren Wahrnehmung von geflüchteten und immigrierten Menschen bei\, als auch zur Flexibilität und Entwicklung der eigenen Identität in Beratung und Therapie.   Aufgrund der Vielfalt der Kulturen und divergenten Lebenseinstellungen ist die Weiterbildung eine gute Voraussetzung  Toleranz und Wertschätzung mit Menschen unterschiedlicher Herkunft auf gleicher Augenhöhe zu fördern. \n\n\n\nDas sicherlich komplexe und vielschichtige Arbeitsfeld erfordert eine konstruktive professionelle und positive Haltung\, die in dieser Weiterbildung vermittelt werden kann.  \n\n\n\nEin Weiterbildungsvertrag kann während und nach dem Seminar abgeschlossen werden. Das Seminar dient auch zum Kennenlernen unserer Arbeitsweise.  \n\n\n\nHanna Grünewald-Selig\, Florian Hopfenmüller  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\nKulturwissenschaft – systemische Gesprächsführung und Beratung – psychologische Hintergründe \n\n\n\nDie Fort- und Weiterbildung beinhaltet folgende Themen: \n\n\n\n\nGrundlagen Systemischer Arbeit mit Familien mit und ohne Migrationshintergrund\n\n\n\nSystemische interkulturelle Kompetenz im Jugendhilfebereich \n\n\n\nTrauma und Traumafolgestörungen und der Umgang damit\n\n\n\njunge Erwachsene: und unbegleitete minderjährige Geflüchtete professionell begleiten\n\n\n\nUmgang mit Teams mit interkulturellen Hintergründen\n\n\n\ntranskulturelle Paare  \n\n\n\nAusbildung und interkulturelle Kompetenz\n\n\n\nUmgang mit Autorität und Macht\n\n\n\n\nDer systemische Ansatz vermittelt kontext- und kultursensible Beratungsqualifikationen für erfolgreichen Kommunikation mit Menschen unterschiedlicher Herkunft.   \n\n\n\nIn einer praxisorientierten und ressourcenorientierten Gruppe erlenen Sie: \n\n\n\n\n\nHintergründe von Missverständnissen \n\n\n\nInterkultureller Kontakt- und Beziehungsaufbau\n\n\n\nUmgang  mit Traditionen und Haltungen\n\n\n\nkulturwissenschaftlicher Ansatz in der Kommunikation\n\n\n\nVerständnis und Handlungsfähigkeit \n\n\n\nUnterschied und Umgang bei erzwungener und freiwilliger Migration\n\n\n\nReflexion und Umgang mit Vorurteilen und Stereotypen\n\n\n\npraktische Handlungsansätze\n\n\n\n\n \n\n\n\nKosten 280 Euro\, Studenten 200 Euro für das Seminar\, Kosten für Gesamtweiterbildung bitte anfragen.  \n\n\n\nAnmeldungen bitte unter:HGS-Institut – info@hgs-institut.de \n\n\n\nMobil:  0176 821 94 784Mail: info@hgs-institut.de
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SUMMARY:Kreatives systemisches Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen
DESCRIPTION:In diesem Seminar lernen sie kreative Systemische Methoden kennen\, um schnell und effektiv Unterstüzung im Beratungskontext mit Kindern und Jugendlichen anbieten zu können – aus der Praxis für die Praxis.  \n\n\n\n„Seien Sie kreativ\, benutzen Sie multisensorische Techniken!“ (Jacobs\, 2012)  \n\n\n\nIn der Arbeit mit KlientInnen ist Methodenvielfalt ein wichtiges Tool. In der Beratung und Therapie von Kindern\, Jugendlichen\, Erwachsenen\, Paaren\, Familien und auch in sozialen oder pädagogischen Arbeitsfeldern betätigen sich systemische Therapeuten an vielfältigen Methoden. \n\n\n\nIn dem Seminar „Kreatives systemisches Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen“ lernen Sie anhand von Fallbeispielen einige Interventionstechniken kennen\, die Sie sowohl eins zu eins in Ihre Berufspraxis umsetzen\, als auch an Ihren Arbeitsbereich anpassen können.  \n\n\n\nDer methodische Fokus liegt auf kreativer Problembewältigung\, Ressourcenorientierung und Lösungsfindung. \n\n\n\n„Kreatives systemisches Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen“ ist ein Seminar für Mitarbeitende und Interessierte aus psychosozialen Bereichen\, die für sich selbst und für ihre Beratungs- und Berufspraxis lernen wollen. \n\n\n\nReferent:  \n\n\n\nFlorian Hopfenmüller  \n\n\n\nPsychologe M. Sc.Systemischer Paar- und Familientherapeut (DGSF)
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SUMMARY:Aufbau-Weiterbildung - Systemische interkulturelle Therapie (einjährig)
DESCRIPTION:Systemische interkulturelle Kompetenz in der Therapie (25 UE)     1. Seminar der Weiterbildung\n\n\n\nReferenten: Hanna Grünewald-Selig\, Florian Hopfenmüller \n\n\n\n\nIn dem Seminar „Systemischer interkultureller Kompetenz in der Therapie“ erhalten die Teilnehmenden ein breites Spektrum an praktischen therapeutischen Techniken und Methoden\, systemischen Wissens im Kontakt mit Familien\, Paaren\, Kindern\, Jugendlichen\, Teams und Einzelnen in ihrem jeweiligen transkulturellen Kontext.  \n\n\n\n\nDie Vielfalt unserer Gesellschaft erfordert die Fähigkeit mit Menschen unterschiedlicher Herkunft professionell umzugehen. Dazu gehört einerseits die Aktzeptanz  von Vielfalt\, Einfühlungsvermögen und gleichzeitig der Fokus  auf das Miteinander.  \n\n\n\nSystemische Denken und Handeln bezieht sich auf die Interaktion zwischen zwei und mehr Menschen in ihrem jeweiligen familiären und sozialen Umfeld. Das Ziel der Interventionen ist die kulturübergreifende Kommunikation der Menschen. Es geht dabei um Kommunikationsprozesse\, wie beispielsweise Verstehen Wissen\, Handeln Diagnostizieren\, Konstruieren\, Intervenieren\, Reflektieren und Evaluieren.  \n\n\n\nZielgruppe:  Angesprochen sind vor allem Psycholog*innen\, Pädagog*innen im gesamten Bereich der Jugend- und Erwachsenenbildung\, Sozialpädagog*innen\, Heilpädagog*innen\, Ärzt*innen\, Theolog*-innen\, Mitarbeitende in psychosozialen Berufen und der klinischen Versorgung und andere\, die mit spezifischen Zielgruppen oder auch mit einzelnen Klient*innen oder Patient*innen arbeiten und den systemischen Hintergrund und interkulturelle Kompetenz in ihre Arbeit einbeziehen möchten. \n\n\n\nZugangsvoraussetzung für die Zertifizierung Systemische*r interkulturelle*r Therapeut*in  \n\n\n\n\nAbschluss der Weiterbildung zum/zur systemischen Berater*in (DGSF)\, Systemisches Coaching  als Grundweiterbildung\, Berater- oder Therapieweiterbildung\n\n\n\nSozial- oder Humanwissenschaftlicher Hochschulabschluss und psychosoziale Berufserfahrungen\n\n\n\n\noder \n\n\n\n\nein qualifizierter Berufsabschluss und mindestens dreijährige Tätigkeit im psychosozialen\, pädagogischen oder beraterischen Umfeld  und erfolgreicher Abschluss einer DGSF-anerkannten Weiterbildung in systemische Beratung\, systemisches Coaching.\n\n\n\nMöglichkeit zum praktischen Umsetzen des Gelernten\n\n\n\n\n\nBei weiteren Fragen zu den Zugangsvoraussetzungen und Kosten kontaktieren Sie uns bitte oder melden Sie sich für den Infoabend an. \n\n\n\n\nProgramminhalte für das Seminar:  \n\n\n\nSystemische interkulturelle Kompetenz in der Therapie (25 UE) \n\n\n\n\nWissenschaftliche Grundlagen\n\n\n\nSystemische interkulturelle Kompetenz \n\n\n\nKultursensibler Beziehungsaufbau in der Therapie\n\n\n\nKultursensible Kommunikation\n\n\n\nBeziehungsstruktur und Beziehungsaufbau\n\n\n\nUmgang mit Stereotypen\, Vorurteile\, Rassismus\n\n\n\nMacht- und Ohnmachtaspekte in der Therapie\n\n\n\n\nDie Aufbauweiterbildung ist für 1 Jahr konzipiert und schließt mit dem Abschluss „Systemische interkulturelle Therapie“ ab.  Eine DGSF-Zertifizierung ist beantragt.  \n\n\n\nAnmeldung: für dieses Seminar per mail. Sie erhalten dann eine Anmeldebestätigung. Nach dem Seminar kann ein Weiterbildungsvertrag für die einjährige Aufbauweiterbildung geschlossen werden. \n\n\n\nSie können jederzeit bei uns einen kostenlosen Termin online oder in Präsenz zur Information vereinbaren.
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