Systemische interkulturelle Kompetenz

  • Systemischer Umgang  und Kommunikation für Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund
  • Systemischer Umgang mit dem Kulturschock
  • Umgang mit traumatischen Erfahrung bei Flucht, Krieg und Vertreibung
  • Systemischer Umgang mit Unterschieden

Seit über drei Generationen beschäftigen wir uns in Deutschland mehr oder weniger mit diesem Thema. Unsere Demokratie ist somit hart und schwer erworben und keinesfalls sicher. Es gilt unsere Werte von Mitgefühl, Selbstbestimmung, Freiheit und Wertschätzung aufrecht zu erhalten. Das aus der Not erlernte weiterzugeben und Menschen, die in Notlagen zu uns kommen, darin zu unterstützen, diese gewaltbestimmten Systeme zu überwinden.

Somit können andere konstruktive, gewaltfreie, friedfertige Modelle dazu beitragen, Fremdheit zu überwinden, die eigenen kulturellen Hindernisse zu reflektieren und Integration zu fördern. Statt einer „Entweder – Oder-Haltung“, eine „Sowohl-als-auch“-Srategie für ein besseres Miteinander zu ermöglichen.

Es gilt voneinander zu lernen und mutig neue und notwendige Schritte anzugehen. In diesem Sinne unterstütze ich Kollegen und Migranten in Supervision und Coaching, die maßgebliche tagtägliche Integration trotz aller Widerstände zu schaffen.

Ab September 2022 habe ich Benjamin Bulgay, interkultureller systemischer Lehrender Therapeut, Berater und Coach (DGSF), für eine Zusammenarbeit gewinnen können. Er arbeitete bereits seit vielen Jahre in der systemischen interkulturellen Beratung. Für Berater, Lehrer, Beamte wird es weiterhin zunehmend wichtiger, mit  kulturellen Unterschiedlichkeiten erfolgreich und konstruktiv arbeiten zu können.